Labor für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Die ZfP erkundet die Eigenschaften von Werkstoffen und Werkstücken ohne sie zu beschädigen oder gar zu zerstören.

  • ZfP schafft Sicherheit:
    Flugzeuge bleiben in der Luft, Züge auf den Schienen, Seilbahnen auf „Draht“!

  • ZfP spart Geld:
    • Das geprüfte Bauteil ist so gut wie vorher.
    • Fehlerhafte Teile werden im Produktionsprozess früh erkannt und nicht unnötig weiterbearbeitet. Die Prozessparameter werden optimiert und Fehler zukünftig vermieden.
    • Konstruktionen können leichter ausgelegt werden. Einwandfreie Bauteile können länger als geplant im Einsatz bleiben.

  • ZfP ist Zukunft:
    Was die Sinne für den Menschen, das werden ZfP-Sensoren für Bauteile. Sie überwachen die „Gesundheit“ technischer Objekte und melden bevorstehende Schäden. Rechtzeitig.

 

Schwerpunkte

Arbeitsgebiet Grundlagenforschung

Um zerstörungsfrei prüfen zu können, muss der Zusammenhang zwischen den messbaren physikalischen Eigenschaften der Bauteile und den gesuchten Eigenschaften gefunden werden. Der Vermittler ist die Struktur der Werkstoffe, da diese sowohl die physikalischen als auch die mechanisch-technologischen Eigenschaften bestimmt.

Arbeitsgebiet Sensor- und Verfahrensentwicklung

Sensoren werden für spezielle Anwendungen maßgeschneidert entwickelt. Die Kenntnis des Entstehungsprozesses der Messsignale ist die Voraussetzung für ihre korrekte Interpretation. Die Führung der Sensoren über dem Bauteil, die Erfassung ihrer Daten und die Art ihrer Verarbeitung führen zu einem individuellen und aussagekräftigen Prüfverfahren.

Arbeitsgebiet Geräteentwicklung

Wir sind in der Lage, Prüfgeräte zu entwickeln und automatische Auswertungen vorzunehmen. Mit Hilfe scannergestützter Einzel- und Arraysensoren entstehen Bilder, die wesentlich leichter zu verstehen sind als die Originalsignale. Für die studentische Ausbildung entstehen Notebook und Smartphone basierte Geräte.

Letzte Änderung: 29.05.2026 -
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